Der Papst sitzt in seinem eigenen Käfig.

Der Verfall der Macht des Vatikans: Joseph Ratzinger sitzt im Gefängnis, lebenslang. – Kommentar zu 2013 März 23

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Der vorige Papst, kann seinen Alterssitz nicht verlassen und musste auch deshalb mit dem Hubschrauber nach Castel Gandolfo (einer vatikanischen Enklave) gebracht werden. Wenn er italienischen Boden betritt, kann er nicht sicher sein, ob er wegen möglicher Strafanzeigen nicht verhaftet wird wie damals Pinochet in London. mehr:

Heute las ich ein Stelle in einem Artikel der den Verfall der Macht des Vatikans recht nett darstellt.

Der ehemalige Papst ist im Vatikan gefangen und kann da nicht heraus, weil die Gefahr besteht, daß er verhaftet wird.

Bestrebungen, den Papst zu verhaften, gab es zum Beispiel 2010 als der Papst England besuchte.

Hier ein Auszug von dem was ich heute las:

Der vorige Papst, ... sieht einem sonnigen Lebensabend in den Gärten des Vatikans entgegen, von wo aus er augenscheinlich hofft, seinen Nachfolger fernzusteuern. Allerdings kann auch er seinen Alterssitz nicht verlassen und musste auch deshalb mit dem Hubschrauber nach Castel Gandolfo (einer vatikanischen Enklave) gebracht werden. Wenn er italienischen Boden betritt, kann er nicht sicher sein, ob er wegen möglicher Strafanzeigen nicht verhaftet wird wie damals Pinochet in London.

Hier etwas mehr Information zu dieser gerade erwähnten Bestrebung, den Papst zu verhaften. Sie kommt von 2010 Aug 12 – Joseph Ratzinger widersetzte sich, einem Pädophilen das Priesteramt zu entziehen:

Richard Dawkins plant, daß Papst Benedikt verhaftet wird wegen ‘Verbrechen gegen die Menschlichkeit'

Richard Dawkins, der atheistische Kämpfer und Anhänger der Entwicklungslehre, plant Papst Benedikt XVI. wegen ‘Verbrechen gegen die Menschlichkeit' verhaften zu lassen, wenn er später in diesem Jahr nach Großbritannien kommt.

Dawkins und Christopher Hitchens, der atheistische Schriftsteller, lassen sich von Menschenrechtsanwälten beraten, welche gesetzlichen Schritte gegen den Papst unternommen werden können wegen seiner angeblichen Verhüllung von sexuellem Mißbrauch in der katholischen Kirche.

Am Wochenende wurde bekannt, daß 1985, als er die Versammlung für die Glaubensdoktrin leitete, die sexuelle Mißbrauchsfälle behandelt, der Papst einen Brief unterschrieben hat in dem er anführte, daß das „Wohl der universellen Kirche“ gegenüber der Priesteramtsentziehung eines amerikanischen Priesters, der Sexvergehen gegen zwei Jungen begangen hatte, beachtet werden sollte.

Dawkin und Hitchens meinen, ein Strafrechtsverfahren sollte gegen ihn eingeleitet werden, denn sein „erster Instinkt“ war, eher die Kirche zu schützen als die Kinder in seiner Obhut.

Sie erhoffen sich, die gleichen gesetzlichen Prinzipien auszunutzen, die angewendet wurden, um Augusto Pinochet, den verstorbenen chilenischen Führer, aufgrund eines spanischen Haftbefehles zu verhaften, als er 1998 Großbritannien besuchte.

Der Papst wird London, Glasgow und Coventry während seines Aufenthaltes in Großbritannien zwischen dem 16. und 19. September besuchen.

"Dies ist ein Mensch dessen erster Instinkt, wenn seine Priester mit ihrer Hose runter erwischt werden, es ist, den Skandal zu vertuschen und die jungen Opfer zum Stillschweigen zu verdammen,“ sagte Dawkins, der The God Delusion (Der Gottirrglaube) schrieb.

„Dieser Mensch steht nicht über oder außerhalb des Gesetzes. Die institutionalisierte Verheimlichung von Kindesvergewaltigung ist unter jedem Gesetz ein Verbrechen und verlangt nicht private Zeremonien der Reue oder von der Kirche bezahlte Abfindungen, sondern Gerechtigkeit und Bestrafung,“ sagte Hitchens, der Autor von God Is Not Great (Gott ist nicht groß).

Ihr Rechtsanwälte, der Barrister Geoffrey Robertson und Mark Stephens, ein Solicitor, sind der Meinung, sie können die Staatsanwaltschaft dazu auffordern, und daß Papst Benedikt keine diplomatische Immunität beanspruchen kann, da er nicht das Oberhaupt eines Staates ist, der von den Vereinten Nationen anerkannt wird.

„Da gibt es jede Möglichkeit gesetzlich gegen den Papst vorzugehen,“ sagte Stephens. „Geoffrey und ich sind beide zu der Ansicht gekommen, daß der Vatikan nicht wirklich ein Staat gemäß internationalem Recht ist. Er wird bei der UN nicht anerkannt, er hat keine Grenzen die polizeilich überwacht werden und seine Beziehungen haben nicht vollen diplomatischen Charakter.

Für einen ehemaligen Papst ist die Möglichkeit einer Verhaftung erheblich größer, da er nun nicht mehr ein "Staatsoberhaupt" ist. Der Vatikan ist nun sein Gefängnis geworden. Ein schönes Bild für den einst so mächtigen Vatikan. Der Papst sitzt in seinem eigenen Käfig.

Jesus Christus hat sich zu diesem Verfall der Macht des Vatikans geäußert. Dies wurde in Antichrist jl.ev08.047 gebracht.

Hier der entsprechende Auszug:

Kapitel 047 aus Band 8 des Werkes "Das große Evangelium Johannes" (1851-1864) von Jakob Lorber (1800-1864).

Nach der Zeit von einer Viertelstunde, in der wir alle die Morgenszenen mit vieler Aufmerksamkeit betrachteten, sagte Ich wieder zu allen Anwesenden: »Nun erst habet wohl acht darauf, was sich alles noch vor dem vollen Aufgange der Sonne ordentlich bildlich zeigen wird, denn Ich will es, daß auch ihr mit euren Augen schauen sollet, wie sich in der letzten Zeit des neuen Heidentums alles gestalten wird!«
Nun richteten alle mit verdoppelter Aufmerksamkeit ihre Augen nach dem Osten. Es war bis zum vollen (Sonnen)Aufgange noch eine gute halbe Stunde Zeit, und es konnte somit noch so manches Bild sich vor den Augen der beobachtenden Jünger entwickeln.
Zuerst ersah man einen dichten und völlig schwarzen Nebel weithin von dem Horizonte aufsteigen. Als dieser Nebel die ungefähr siebenfache Höhe der fernen Gebirge des Horizonts erreichte, da wurde er bald wie glühend; denn er ward von einer Unzahl von Blitzen durchzuckt, daß darum alle die Anwesenden meinten, daß dort nun ein gräßliches Gewitter wüten werde.
Ich aber sagte: »Sorget euch um etwas anderes, denn von dieser Erscheinung sieht außer uns niemand etwas nur im geringsten!«
Es ward darauf weiterhin wieder mit aller Ruhe beobachtet, was da alles nachkommen werde.
Und siehe, auf dem obersten schwarzen und von den vielen Blitzen durchglühten Rande des Genebels zeigte sich eine große Stadt!
Und Ich sagte: »Sehet an das Bild des neuen Babels!«
Da sagte Agrikola: »Herr, das hat mit unserem Rom eine bedeutende Ähnlichkeit! Nur bemerke ich eine Menge Ruinen ringsherum, doch in der engeren Stadt nebst den alten mir nur zu wohl bekannten Gebäuden wohl auch eine Menge neuer Gebäude und Tempel, deren Giebel sonderbarerweise mit Kreuzen verziert sind. Was bedeutet nun das wohl?«
Sagte Ich: »Siehe, das ist der Untergang des alten und zugleich der Anfang des neuen Heidentums! Etwa schon in 500-600 Jahren, von nun an gerechnet, wird es alldort buchstäblich so aussehen. Beobachtet aber das Gebilde nun nur weiter!«
Wieder richteten alle ihre Aufmerksamkeit auf das Gebilde, dessen Szenen sich schnell nacheinander entwickelten. Und siehe, man ersah große Völkerzüge und viele arge Kämpfe und Kriege, und in der Mitte der Stadt ersah man etwas sich hoch erheben wie einen Berg! Auf dem Berge stand ein hoher und großer Thron, aussehend, als wäre er von glühendem Golde. Auf dem Throne saß mit einem Stabe, dessen oberstes Ende ein dreifaches Kreuz zierte, ein Herrscher mit einer dreifachen Krone auf dem Haupte. Aus seinem Munde gingen zahllose Pfeile, und aus seinen Augen und aus seiner Brust zuckten ebenso zahllos viele Blitze des Zornes und des höchsten Hochmutes. Und es zogen ihm Könige zu, von denen sich viele vor ihm tiefst verneigten. Die sich vor ihm also verneigten, die sah er freundlich an und bestätigte ihre Macht; die sich aber vor ihm nicht verneigten, die wurden von seinen Pfeilen und Blitzen arg verfolgt und zugerichtet.
Hier sagte Agrippa: »Herr, das gibt kein gutes Vorbild für die späteren Beherrscher des neuen Babels! Es scheint wohl, daß ihre Macht eine noch größere, aber auch eine um vieles grausamere sein wird, als sie nun ist. Denn jetzt werden nur die ärgsten Verbrecher mit dem Kreuze bestraft, aber nur mit dem einfachen; der aber hält gar ein dreifaches in seiner Herrscherhand sogar allen andern Königen entgegen! Herr und Meister, erkläre uns das nur ein wenig!«
Sagte Ich: »Das stellt keinen besonderen Herrscher über viele Länder und Völker vor, sondern nur die sichtliche Persönlichkeit des Antichristen. Das dreifache Kreuz aber bezeichnet Meine Lehre, die daselbst eben dreifach verfälscht den Königen und ihren Völkern aufgedrungen werden wird: falsch im Wort, falsch in der Wahrheit und falsch in der lebendigen Anwendung.
Die Könige aber, die sich vor ihm nicht beugen, und die er verflucht, die sind es, die noch mehr oder weniger in der Wahrheit der alten Lehre verbleiben. Es erreichen sie wohl seine Pfeile und Blitze, aber sie können ihnen dennoch keinen Schaden von einiger Erheblichkeit zufügen. - Aber beobachtet nun das Gebilde weiter; denn Ich kann euch durch dasselbe nur die Hauptmomente zeigen!«
Nun sahen wieder alle mit erhöhter Aufmerksamkeit hin.
(Der Herr:) »Und siehe, es sammeln viele Könige, die sich zuvor noch vor dem, der auf dem Throne sitzt, tiefst verneigt hatten, ihre Kriegsscharen und ziehen gegen ihn! Seht, das gibt einen erbitterten Kampf, und es sinkt sein erhabener Thron schon sehr bedeutend tief ganz zur Stadt herab, und ihr sehet nur etliche Könige, die sich, so pro forma nur, vor ihm verneigen, während aber von den vielen andern von ihm abgefallenen Königen nun gar viele Pfeile und Blitze auf ihn zurückgesandt werden. Aber nun ist von ihm beinahe gar nichts mehr zu sehen, und das wird geschehen schon nach 1000 bis 1500 bis 1600 und 1700 Jahren.
Aber nun sehet abermals hin! Sehet, er macht Versuche, sich abermals zu erheben, umgeben mit schwarzen Rotten, und einige Könige reichen ihm die Hände, um ihm zu helfen; aber sehet, die das tun, die werden alsbald ganz ohnmächtig, und ihre Völker reißen ihnen die Kronen vom Haupte und geben sie den starken Königen! Und sehet! Nun sinkt sein Thron, und die starken Könige eilen herbei und zerteilen ihn in mehrere Teile, und so geht für ihn nun alle seine Macht, Höhe und Größe unter! Wohl schleudert er noch Pfeile und matte Blitze um sich, aber sie beschädigen niemanden mehr; denn die allermeisten kehren auf ihn selbst zurück und verwunden ihn und seine matten und finsteren Horden.«

Joseph Ratzinger sitzt im Gefängnis. Er wurde zu einer lebenslangen Gefängnis-Strafe verurteilt. Seine Verbrechen haben ihn eingeholt.

 

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