Weizsäcker, ein Typ des Antichrist.

Die Weizsäckers - die Großmeister der Täuschung – Kommentar zu 2012 Juni 30

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2012 Juni 30

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Richard von Weizsäcker kommt dem Typen des Antichristen recht nahe. mehr:

Vor zwei Tagen war der Tag, an dem vor 100 Jahren Carl Friedrich von Weizsäcker geboren wurde und da gab es mehrere Artikel über ihn in den Medien. Mein erst Eintrag hierüber war 2012 Jun 22 (2) – Weizsäcker lag immer verkehrt und mein Interesse an diesem Mann beruhte auf dem Bethe-Weizsäcker-Zyklus, der zu erklären versucht, woher die Sonne ihre Energie bekommt. Mein Lexikon sagt: „Den Mechanismus dieser Energiezufuhr aufzuklären, ist eines der klassischen Probleme der Astrophysik. Bisher konnte es nicht gelöst werden, sondern es wurden nur viele Möglichkeiten erwogen.“

Weizsäckers Idee ist nur eine solcher Möglichkeiten. Doch wie es bei vielen solcher Ideen ist, vergessen Wissenschaftler schnell, daß es nur eine Idee ist und betrachten sie als Tatsache. Und nicht nur das, sie gehen dann weiter und gründen die meisten der Wissenschaften der Astrophysik darauf.

Mein zweiter Eintrag über Weizsäcker war dann 2012 Jun 26 – Kausalität, das Verhältnis von Ursache und Wirkung, das Prinzip, daß alles eine Ursache hat, ist ein Irrtum und da berichtete ich über einen Artikel, der etwas über Quantenmechanik brachte – Kausalität – und der Artikel war sogar noch negativer als der vorangegangene: „Der Philosoph, der die Atombombe liebte. Im Dritten Reich aber trieb er den Bau einer Plutoniumbombe voran und propagierte ihren Einsatz.“

Und der dritte Eintrag war 2012 Jun 27 (2) – Konsequenzen der Quantentheorie und da ging es mehr um das schizophrene Verhalten von Wissenschaftlern.

Das Lesen von Artikeln über Weizsäcker verursachte nun, daß ich mir den Mann und seinen Hintergrund näher ansah und mir seine Familie ansah, seinen Vater und seinen Bruder. Über seinen Bruder habe ich seit Jahrzehnten gelesen und dies veranlaßte mich nun, über diese Großmeister der Täuschung zu schreiben.

Wir wollen uns also den ersten Großmeister der Täuschung ansehen, den Vater der beiden Brüder.

Ernst von Weizsäcker (1882-1951) war ein Kriegsverbrecher. 1949 wurde er wegen Verbrechen gegen die Menschheit zu Gefängnis verurteilt. Er war ein hochrangiger Beamter des Nazisystems. Er war Staatssekretär im auswärtigen Amt. Er war ein Mitglied der Nazipartei. Und er war ein SS-Mann und ein hochrangiger. Er war SS-Brigadeführer. Er gehörte zum persönlichen Stab von Himmler. Ein Mitglied der Nazipartei zu werden war vielleicht in einer solchen Position unvermeidlich, doch dieser Mann wurde ein Spitzenmann der SS.

Er war erster Staatssekretär im Außenministerium und deshalb Ribbentrops höchster Beamter. 1938 kam er in diese Position. Das Foto, das von der Münchener Vereinbarung 1938 gemacht wurde, wo Hitler Chamberlain täuschte, zeigt die Führer in der ersten Reihe und hinter Hitler Ribbentrop und Ernst von Weizsäcker. Der Großmeister der Täuschung ist voll da. Und er war wahrscheinlich auch einer der wichtigsten Architekten des russisch-deutschen Nicht-Angriffspakts von 1939. Auch bei diesem Pakt ging es nun hauptsächlich um Täuschung. Es ging darum, Stalin zu täuschen. Es war der Plan den zweiten Weltkrieg zu beginnen. Ich würde nicht überrascht sein, wenn diese Idee direkt von Ernst von Weizsäcker kam und Hitler verkauft wurde, wahrscheinlich genau so wie sein Sohn, Carl Friedrich von Weizsäcker, versuchte, Hitler die Atombombe zu verkaufen. Nicht nur die Idee Stalin zu täuschen, sondern auch die Idee die Welt zu erobern und daher die ganze Welt in Flammen zu versetzen, mag von diesem Mann herrühren.

Seine Söhne wuchsen nun im Hause dieses Mannes auf. Sie waren der Verfassung dieses Großmeisters der Täuschung ausgesetzt. Täuschung war einfach Teil ihrer Erziehung; sie gehörte zur Haushaltsatmosphäre.

Von Carl Friedrich von Weizsäcker (1912-2007) wissen wir bereits, daß er die Atombombe liebte. Im Dritten Reich trieb er den Bau einer Plutoniumbombe voran und propagierte ihren Einsatz.

Er war einer der vielen Leute, die Nazis oder die Söhne von Nazis waren, die alles daran setzten, die Demokratie, die nach dem Krieg im Westen Deutschlands existierte, zu zerstören.

Sein Vater war ein Mann, der sich einer Situation des Bösen ausgesetzt sah, der mit Männern wie Himmler und Hitler war, Leute die gewillt und fähig waren, Pläne auszuführen, die sie selbst nicht initiiert haben mögen, und nun konnte er sie zu Grausamkeiten größten Ausmaßes veranlassen. Und sein Sohn fand sich nun, nach dem Krieg, in einem System wieder, daß das genaue Gegenteil war, und so setzte er nun alles daran, dieses System zu untergraben, um es so übel zu machen, wie das System war, in dem er zuvor gearbeitet hatte.

Er war nun ein Allroundmann. Er setzte Wissenschaft ein und Philosophie und Religion. Er wollte ein Philosoph werden, wurde dann aber Wissenschaftler nachdem er Heisenberg traf. Doch nach dem Krieg war er hauptsächlich ein Philosoph. Was ist nun ein Philosoph? Ein Philosoph ist ein Mann der an den wirklich wichtigen Dingen des Lebens interessiert ist, der jedoch nicht Gott anerkennen will und sich daher etwas zuwendet, wo er seinen Intellekt mit irgendwelchen ausgeklügelten und raffinierten Gedankenstrukturen befriedigen kann, die angeblich alles erklären sollen. Doch in Wirklichkeit geht es bei all diesem um den Krieg gegen Gott. Und die effektivste Waffe in dem Krieg gegen Gott, die effektivste Waffe gegen Gott, ist Religion. Als Gott auf die Erde kam, waren es die religiösen Jungs, die unermüdlich versuchten, ihm nachzujagen und ihn umzubringen und letztendlich töteten sie ihn. Und so ist es in den vergangenen 2000 Jahren gewesen. Das wichtigste Ziel der Religion ist es immer, den Leib Christi zu töten, den Leib, wo die wahren Gläubigen sind.

Carl Friedrich von Weizsäcker war ein Wissenschaftler und ein Philosoph und ein Christ. Wenn er ein wahrer Christ gewesen wäre, wäre er ein Sucher nach der Wahrheit gewesen. Und wenn er ein Sucher nach der Wahrheit gewesen wäre, hätte er die Wahrheit gefunden; sie war direkt da, in seinem eigenen Land, stand zur Verfügung in seiner eigenen Sprache: die Botschaften von Bertha Dudde. Bertha Dudde lebte von 1891 bis 1965 und Weizsäcker starb 2007, also mehr als 40 Jahre nach Bertha Dudde, also 40 Jahre lang hatte er die Gelegenheit, das zu lesen, was Bertha Dudde niedergeschrieben hatte. Er behauptete ein Christ zu sein, und Christus sprach, in seinem Land, in seiner Sprache, und er erhörte es nicht. Er behauptete, ein Wissenschaftler zu sein, ein Mann der es weiß, und er wußte es nicht, er wußte all die Dinge nicht die Christus über die Welt erklärte und wie sie funktionierte und wie sie zustande gekommen war.

Anstatt die Wahrheit zu suchen, versuchte er, die Gesinnung der Menschen zum Bösen hinzuwenden.

Ich las heute etwas, was gut vermittelt, von was für einer Art von Bösem ich hier rede.

Nun folgen einige Zitate, von dem, was ich heute las:

 

Arbeitslager-Zeuge

"Bis 51 Grad Frost trieben sie uns im Gulag zur Arbeit"

Von Stalin bis Gorbatschow: Der Ukrainer Myroslaw Symtschytsch hat 11.866 Tage hinter Stacheldraht verbracht, Folter überlebt. Heute lebt der 89-Jährige in Galizien und gibt seine Erinnerungen preis.

Myroslaw Symtschytsch lebt inzwischen als Ehrenbürger in der Stadt in Kolomyja in der Ukraine.

Mehr als 32 Jahre in sowjetischen Lagern, die ersten im berüchtigten Gebiet Magadan am Polarkreis: Wie hält ein Mensch das aus? Der alte Herr Symtschytsch hat dort durch Skorbut seine Zähne verloren. Seine Fingernägel sind brüchig. Doch er geht noch aus dem Haus, aus seiner Wohnung in einem alten Plattenbau. Wenn er sein Hörgerät aufgesetzt hat, ist er hellwach und kann stundenlang erzählen.

Von seinem Kampf als Partisan gegen die Sowjetmacht, was ihm 1948 die Festnahme und 25 Jahre Haft einbrachte, wegen "Vaterlandsverrat" und "konterrevolutionärer" Tätigkeit. 1968, während einer kurzen Zeit in Freiheit, heiratete er, wurde bald wieder verhaftet und wieder verurteilt. Die Kette der Strafen endete am 30. April 1985 – unter Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow, mit dessen Reformen der Untergang der Diktatur begann.

"Sie fragen, was mir die Kraft gegeben hat? Ich glaubte von Anfang an, dass wir siegen werden, dass die Sowjetunion eines Tages zerfällt und dass ich freikomme. Ich wusste nur nicht, wann. Die Sowjetunion stand 1948 in voller Blüte. Sie hatte die Atombombe, sie hat der ganzen Welt Angst gemacht. Die westliche Welt zitterte vor ihr. Aber wir glaubten, dass wir die Sowjetunion zertrümmern können.

Als der Weltkrieg zu Ende war, da haben wir den Krieg erst mit voller Kraft begonnen. Wir haben weiter gekämpft bis…, na, bis 1954. Wir glaubten, dass wir siegen würden. Wir glaubten und wir wussten es. Aber als es dann passierte, als die Sowjetunion zerfiel, da kam es dennoch überraschend. Für uns und für die ganze Welt.

Warum sie zerfallen ist? Sie war ja von innen verfault. Das war ja alles auf Gewalt, auf Diktatur aufgebaut. Die Völker, die drin waren, warteten ja alle nur auf den Moment, sich loszureißen. Und wir hatten den Wunsch, unseren eigenen Staat zu haben. Wir sind ja eine alte Nation… Unser Staat, die Kiewer Rus, hat im zehnten Jahrhundert in Europa die erste Geige gespielt. Danach, ja, da war dieser Staat zerfallen. Aber das Volk lebte weiter, bis heute. Wie es unser Dichter Schewtschenko gesagt hat: Kämpft, dann werdet ihr siegen.

Als ich in das Lager nach Magadan kam, im Fernen Osten, da wusste ich bereits: In den sowjetischen Lagern ist es schlimm. Die Wirklichkeit hat mich insofern nicht enttäuscht. Als ich also dorthin kam, habe ich gleich den Kampf aufgenommen. Wir, vor allem die Ukrainer, wir haben ja dort nicht aufgehört zu kämpfen. Nur die Methoden waren andere. Wir haben Streiks organisiert und Aufstände. Die Aufstände, die da stattfanden, haben das System gezwungen, eine Entspannung zu beginnen.

Es gab ja damals zehn oder zwölf Millionen Häftlinge. Am Ende gab es 1956 einen Ukas, die Urteile zu überprüfen. Und dann wurden 90 Prozent der Häftlinge freigelassen. So war unser Kampf auch im Lager nicht umsonst. Die Sache hat sich dann noch etwas hingezogen, aber 1991 ist das System endgültig zusammengebrochen. Wir haben es von innen zertrümmert.

Ihr im Westen habt ja still gesessen, wie die Mäuse. Ihr habt Angst gehabt vor Russland. Aber wir, eine kleine Gruppe ohne Unterstützung, wir haben gekämpft bis zur Zertrümmerung der Sowjetunion. Und wir kämpfen auch heute noch. Denn der Putin ist heute nicht besser als der Breschnew oder der Stalin. Russland ist ja immer so gewesen, seit dem Tatarenjoch, seit Iwan dem Schrecklichen.

Das größte Heldentum ist, sich selbst im Griff zu haben. Wenn Sie sich von klein auf und das ganze Leben lang im Griff haben, dann bewahren Sie Ihre Gesundheit, dann werden Sie lange leben. Ich habe sechs Jahre in der UPA gekämpft, dann habe ich 32 Jahre, sechs Monate und drei Tage in den Konzentrationslagern gesessen, habe Folter überstanden, und jetzt, ich würde nicht sagen, dass ich gesund bin, ich habe meine Wehwehchen, aber na ja. Ich bin auf den Beinen und kann mit Ihnen diskutieren.

Als sie mich geschnappt hatten, damals, habe ich 99 Prozent meiner Taten nicht verraten. Dreimal haben sie mich gefoltert, bis ich bewusstlos war. Einmal lag ich lange da, und als ich aufgewacht bin, sah ich sieben Rationen Brot in der Zelle und dazu immer zwölf Gramm Zucker. Da wusste ich, dass sieben Tage vergangen waren.

Mein Ziel war, im Verhör niemanden zu verraten. Ich wollte, dass ich, wenn schon, dann ehrenhaft sterbe. Dass niemand nach dem Tod auf mich spuckt. Die Folter, das war so: Sie zogen das Hosenbein hoch, banden es fest, und dann schlugen sie mit einer Eisenstange auf das Schienbein. Einmal. Noch einmal. Noch einmal… Na, wirst du reden? Ich schweige. Da schlagen sie wieder: Einmal. Noch einmal. Und so weiter, bis du das Bewusstsein verlierst. Wenn man bewusstlos wird, dann ist einem alles egal. Ob sie einen schlagen oder nicht.

Noch etwas: Oft schlugen sie und maßen dabei das Fieber. Wenn ein Mensch geschlagen wird, steigt seine Temperatur. Bei 42 Grad hören sie auf zu schlagen. Damit er nicht stirbt. Denn sie wollen ja etwas von dir. Auch wenn du heute ausgehalten hast, morgen hältst du es nicht mehr aus. Und so haben sie mich drei Monate lang gequält. Als sie mich das zweite Mal verurteilt haben, taten sie das nicht mehr. Da wussten sie ja schon alles, da hatten sie Aussagen gegen mich, alles, was sie wollten.

Ich war immer gläubig. Das Gebet hilft immer. Wenn sie mich schlugen, bat ich Gott: Hilf, dass ich ehrenhaft sterbe. Und er hat mir geholfen. Er hat mir immer geholfen.

Als ich noch ganz jung war, 1941, als die Deutschen kamen, dachten wir, die helfen uns, einen eigenen Staat zu gründen. Wir hofften auf die Deutschen wie auf den Herrgott. Wie auf Brüder. Es gab ja auch zwei ukrainische Einheiten bei der Wehrmacht, die "Roland" und die "Nachtigall". Wir dachten, das ist die Keimzelle unserer Armee. Und dann hat unsere Organisation einen selbständigen Staat ausgerufen. Worauf die Deutschen sofort scharf reagiert haben.

Sie haben verhaftet, die ganze Regierung. Die ganze Intelligenzija. Und unsere Leute aus dem Untergrund. Und dann die Razzien, wen sie kriegen konnten, ab zur Zwangsarbeit nach Deutschland. Das hat uns gezeigt, dass es zwischen Moskowitern und Deutschen keinen Unterschied gab. Nur, bei den Moskowitern wussten wir es bereits, doch die Deutschen hielten wir erst für ein Kulturvolk, ein europäisches.

Wir dachten, die werden keine Verbrechen begehen. Aber es kam anders. Sie haben in kurzer Zeit mehr als die Hälfte unserer Intelligenzija erschossen. Die Deutschen haben mehr auf die Intelligenzija gezielt. Das einfache Volk zur Zwangsarbeit, und die Intelligenzija erschossen sie vor Ort. Die Moskowiter dagegen schickten alle nach Sibirien. Der eine starb dort, der andere blieb übrig. Verstehen Sie den Unterschied?

 

Das war der Ukrainer Myroslaw Symtschytsch.

Er hat also die Deutschen und die Russen erfahren, die Nazis und die Kommunisten.

Er erfuhr die beiden Systeme, die von den Weizsäckers unterstützt wurden, und noch unterstützt werden.

Man kann sie autoritäre Systeme nennen, oder Diktaturen. Doch das grundsätzliche Prinzip ist das Böse. Systeme, die Teil des Regimentes des Antichristen sind.

Ernst von Weizsäcker war Nazi, sogar ein hochrangiger SS-Mann. Er war direkt an der Spitze, direkt dort hinter Hitler und Mussolini. Er war ein Kriegsverbrecher. Er beging Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Er nahm aktiv an der Deportation französischer Juden nach Auschwitz teil.

Sein Sohn Carl Friedrich von Weizsäcker unterstütze eifrig beide Systeme. Während der Zeit der Nazis war er „Der Philosoph, der die Atombombe liebte. Im Dritten Reich aber trieb er den Bau einer Plutoniumbombe voran und propagierte ihren Einsatz.“ Und nach den Nazis unterstütze er die Kommunisten. Und sie belohnten ihn. Er erhielt die Ehrendoktorwürde der Karl-Marx-Universität Leipzig. Er war somit so etwas wie ein Stalin-Preis-Träger. Er hatte sich um die Methoden von Joseph Stalin verdient gemacht.

Und er hatte einen jüngeren Bruder, Richard von Weizsäcker, 1920 geboren.

Dieser jüngere Bruder kommt nun bereits dem Typen des Antichristen recht nahe. Wenn man etwas über die typischen Merkmale des Antichrist liest, dann haben wir es hier mit etwas recht raffiniertem, recht in der Kunst der Täuschung fortgeschrittenen zu tun.

Täuschung und Verführung ist das herausragenste Merkmal des Teufels.

Und es ward ausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel und Satanas, der die ganze Welt verführt, und ward geworfen auf die Erde, und seine Engel wurden auch dahin geworfen. Offenbarung 12,9.

Und der Teufel, der sie verführte, ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel, da auch das Tier und der falsche Prophet war; und sie werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Offenbarung 20,10.

Er nun, Richard von Weizsäcker, war kein Beamter wie sein Vater, oder Wissenschaftler und Philosoph wie sein Bruder, sondern Politiker, Spitzenpolitiker, er war Staatsoberhaupt seines Landes, wie Obama Staatsoberhaupt seines Landes ist.

Während seiner Laufbahn nun als Politiker gab es ein herausragendes Merkmal bei seiner politischen Tätigkeit und das war, daß er immer wieder versuchte, wenn immer sich eine Möglichkeit ergab, er die anderen, andere Politiker, die Menschen, die öffentliche Meinung, weg von der Wahrheit und hin zum Bösen zu ziehen. Dies was ein permanentes Bemühen seiner Aufmachung. Es wurde immer durch den Aufschrei anderer Politiker gegen seine Handlungen bestätigt. Politiker, die nicht Teil des Regimentes des Antichristen waren, reagierten immer sofort auf ihn, wenn er versuchte, sie vom rechten Weg wegzuleiten und sie auf den falschen Weg zu leiten, den linken Weg.

Sein Ziel war es also, die Spitze zu erreichen und von dort die Revolution von oben einzuleiten. Antichrist ist sehr damit beschäftigt, dies jetzt zu tun. Er möchte die Unterstützung der relevante Weltführer haben, um der Weltführer zu werden.

Wie funktioniert Täuschung? Man geht an die Spitze, sagen wir zu Christus, und präsentiert ihm die Wahrheit, oder etwas was der Wahrheit recht nahe kommt, wie „es steht geschrieben“ – zitiert die Schrift – und dann versucht man, davon wegzuleiten, nur ein wenig. Das ist alles, was man benötigt.

Man gehe zur Kirche, der wahren Kirche, dort wo es ein Erwachen gibt, und da spielt man den erweckten Christen und ist einer von ihnen. Jeder hält ihn für einen der ihren. Das ist der Anfang. Von dort aus geht es dann weiter. Zum Beispiel, um ein Wolf zu werden, sagt man ihnen, sie müssen eine richtige Kirche werden, mit Klerikern und allen anderen drum und dran.

In der Welt wird man ein Politiker und tritt einer Partei bei, der regierenden Partei, vielleicht sogar einer Partei, die sich eine christliche Partei nennt. Und dort steigt man in die Spitze auf. Und dort drängt man, nicht in die richtige Richtung, sondern in die falsche.

Und das tut man nur ein wenig. Ein wenig ist genug. Ein wenig ist genug, um die Wahrheit zu verdrehen. Ein wenig ist der Anfang von Falschheit. Und das ist alle was benötigt wird. Falschheit hat gewonnen.

Wie wollen ein Beispiel nehmen. Hier ein Zitat über den 40. Jahrestag zum Ende des Krieges in Europa:

Weizsäcker wirkte integrierend und erlangte hohe Anerkennung im Ausland mit seiner Rede vom 8. Mai 1985, in der er den 8. Mai 1945 als „Tag der Befreiung vom menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“ bezeichnete.

Dies ist nun Täuschung. Es ist eine Halbwahrheit und deshalb Falschheit. Es ist eine Halbwahrheit weil sie auf die Hälfte Deutschlands zutrifft, auf den westlichen Teil Deutschlands. Sie trifft nicht auf den östlichen Teil Deutschlands zu. Für den östlichen Teil Deutschland war es in keiner Weise eine Befreiung. Für den östlichen Teil Deutschland war es die Hölle. Absolute Hölle. Für sie war es Besetzung durch eine fremde Macht, einem System, das mindestens so böse war, wie das von dem sie „befreit“ wurden. Sie, die Bevölkerung, wurde umgebracht, vergewaltigt, ausgeraubt, gefangengenommen, enteignet, verhungert, nach Sibirien gebracht, erfroren, und jahrzehntelang versklavt.

Das ist Heuchelei. Der große Promotor von Weizsäcker war Kohl, ein anderer Heuchler. Weizsäcker war das Staatsoberhaupt und Kohl war der Regierungschef. Am 20. Juli 1994, ein halbes Jahrhundert nach Stauffenberg, stellte sich der deutsche Kanzler vor das deutsche Volk und rief es zum Widerstand gegen Diktaturen auf und im selben Monat rollte er den roten Teppich für die Vertreter der größten Diktatur unserer Zeit aus.

Es war das dunkle Zeitalter der christlichen Partei in Deutschland, das Zeitalter der Meister der Täuschung, das Zeitalter der Heuchler.

Es war das Zeitalter in dem Antichrist großen Einfluß auf sie hatte und sie in sein Regiment zog.

Lesen Sie Antichrist, um zu lernen, wie Täuschung funktioniert und wie Täuschung praktiziert wird.

Und wie Obama gab er, Richard von Weizsäcker, sich als Christ aus. Er war ein Ober-Christ, der Ober-Christ der Laien. Er war Präsident des Kirchentages.

 

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