Weizsäcker wollte für Hitler die Atombombe bauen.

Weizsäcker lag immer verkehrt – Kommentar zu 2012 Juni 22 (2)

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2012 Juni 22 (2)

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Weizsäcker entschlüsselt 1937 die Kernprozesse, die unserer Sonne die Energie liefern. mehr:

Ich las heute einen Artikel über Carl Friedrich von Weizsäcker und bringe nun Auszüge daraus und danach Kommentare zu den Auszügen:

 

Vor hundert Jahren wurde der Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker geboren. Er wollte für Hitler die Atombombe bauen und kämpfte nach dem Krieg für den Weltfrieden.

Am Ende seines Lebens überwog die Skepsis. Carl Friedrich von Weizsäcker, der große Atomphysiker, der Philosoph, Christ und – ja auch das – Mystiker glaubte daran, dass es kein zivilisatorisches oder politisches Problem gibt, das nicht durch gemeinsam angewandte Vernunft gelöst werden kann.

Mit zwei Atombomben auf japanische Städte hatten die USA den Zweiten Weltkrieg beendet. Carl Friedrich von Weizsäcker stand bis 1945 auf der Seite des Kriegsgegners, hatte für die nationalsozialistischen Militärs geforscht. Gemeinsam mit Werner Heisenberg trieb er im sogenannten Uran-Verein das deutsche Atomprogramm voran.

Die Nachricht von der Zündung in Japan hört der Physiker gemeinsam mit anderen führenden deutschen Wissenschaftlern wie Werner Heisenberg und Otto Hahn, der die Kernspaltung entdeckt hatte, interniert im britischen Farm Hall.

Carl Friedrich von Weizsäcker, vor hundert Jahren am 28. Juni 1912 in Kiel geboren, repräsentiert wie kaum ein anderer den Aufstieg der deutschen Wissenschaft und zugleich die politische Tragödie des Mitläufertums und der Unterwerfung unter das Regime Adolf Hitlers.

Von 1929 bis 1933 studiert er in Berlin, Göttingen und Leipzig bei Erwin Schrödinger, Werner Heisenberg und Friedrich Hund, bei dem er den Doktortitel erwirbt. Zeitgleich mit dem wegen seiner jüdischen Abstammung aus Deutschland emigrierten Physiker Hans Bethe liefert er 1935 eine Formel für die Bindungsenergie von Atomkernen und entschlüsselt 1937 – ebenfalls zeitgleich mit Bethe – auch die Kernprozesse, die unserer Sonne die Energie liefern. Diese Verbrennung von Wasserstoff zu Helium in Sternen wird deshalb Bethe-Weizsäcker-Zyklus genannt.

Nach dem Krieg geht Carl Friedrich von Weizsäcker nach Göttingen an das Max-Planck-Institut für Physik. Die Verantwortung des Naturwissenschaftlers im Atomzeitalter und der Weltfrieden werden nun zu seinen bestimmenden Themen. Er wendet sich stärker der Philosophie und Ethik zu und sorgt 1957 für einen politischen Eklat. Zusammen mit Otto Hahn, Werner Heisenberg und 15 weiteren hochrangigen Wissenschaftlern spricht er sich gegen die atomare Bewaffnung der Bundeswehr aus.

Die „Göttinger 18“, wie sie von der Presse getauft werden, stellen sich klar gegen Atomminister Franz Josef Strauß und Bundeskanzler Konrad Adenauer.

Adenauer empört sich über das „Triumphgeschrei“ der DDR.

Auch auf Kirchentagen ist Carl Friedrich von Weizsäcker ein steter Mahner für den Frieden. Er tritt dort für einen radikalen Pazifismus als das christlich einzig Mögliche ein.

 

So, das waren ein paar Zitate. Nun ein paar Kommentare.

Aus den gerade angeführten Zitaten gehen folgende Situationen hervor, wo Weizsäcker verkehrt gelegen hat.

Als Deutschland eine Diktatur war, als Deutschland seine Diktatur der ganzen Welt aufzwingen wollte, stand er auf der Seite des Diktators. Er lag verkehrt – völlig.

Nachdem diese Diktatur vorbei war, und der gesamte Osten Deutschlands von einer anderen Diktatur tyrannisiert wurde, und Weizsäcker im freien Westen, in Westdeutschland, als freier Mensch, lebte und dort die Freiheit genoss, unterstützte er diese neue Diktatur des Stalinismus. Er war einer der nützlichen Idioten Lenins und unterstütze die Ziele dieses totalitären Regimes, das über Jahrzehnte Millionen von Menschen versklavte und die Weltherrschaft anstrebte und überall auf der Welt Terror verbreitete und Krieg stiftete. Einen besseren Sprecher für ihre Ziele, militärische Überlegenheit zu erlangen, konnten die Kommunisten gar nicht finden.

Als Christ lag er völlig daneben, da er für einen radikalen Pazifismus eintrat. Eine Diskussion hierüber ist in Der Drang zum Organisieren zu finden. Dort kann man lesen, was Jesus vom Pazifismus hält.

Und nun zur vierten Situation wo Weizsäcker daneben lag. Diese Situation ist der eigentliche Grund warum ich mich mit Weizsäcker beschäftige. Es ist das Thema: Die Energie produzierenden Fusions-Reaktionen der Sonne.

Oben wird dies so genannt: die Kernprozesse, die unserer Sonne die Energie liefern.

Hier liegt er als Wissenschaftler und als Christ falsch. Daß er als Wissenschaftler falsch liegt, ist auf dieser Website recht oft angesprochen worden, das letzte mal wohl in dem Eintrag 2012 Mai 27 – Die Energie produzierende Fusionsreaktion der Sonne und daß er als Christ falsch liegt, geht einfach daraus hervor, daß Gott nicht nur alles mit seiner Energie erschafft und erschaffen hat, sondern es auch unterhält.

Gerade auf dieser Website wurde dieser christliche, wissenschaftliche Gesichtspunkt immer wieder gebracht. Die Botschaften von Bertha Dudde, die hier immer wieder angeführt werden, beschreiben diesen Vorgang immer wieder und in vielen Einzelheiten.

Hier eine von mehreren Webpages dieser Website die sich damit beschäftigt: 2011 Aug 10 – Sonnenlicht.

Der Mann Carl Friedrich von Weizsäcker kann damit als ein typisches Beispiel unserer Wissenschaftler betrachtet werden. All die vielen negativen Eigenschaften von Wissenschaftlern, die auf dieser Website immer wieder hervorgehoben werden, scheinen sich in ihm widerzuspiegeln. Sein Christsein scheint ein sehr oberflächliches gewesen zu sein, seine Kenntnisse der Bibel waren entweder mangelhaft oder wurden einfach nicht geglaubt.

Weizsäcker wurde zum letzten mal auf dieser Website auf der Webpage 2012 Jun 20 (2) – Ist Information eine fundamentale Größe?. erwähnt.

Eine weitere Tatsache wo Weizsäcker verkehrt liegt, ist seine Teilnahme an Kirchentagen. Sie demonstriert seine Unterstützung für menschgemachte Kirchen, Konfessionen, die Feinde des Leibes Christi und zeigt auch wiederum einen völligen Mangel an Bibelkenntnissen und an Bibelverständnis. Sehen Sie sich Die Imitationskirche an.

 

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